Wie man ein großartiger Praktikant wird

Bei einem Praktikum geht es nicht nur darum, neue Fähigkeiten zu erlernen und Berufserfahrung zu sammeln, es ist auch eine großartige Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und sich den ersten Arbeitsplatz nach Abschluss der Ausbildung zu sichern. Hier findet ihr die fünf goldenen Regeln, um das Beste aus einem Praktikum zu machen:

1) Kenne und respektiere die Unternehmenskultur

Das Erste und Wichtigste, was du kennen musst, sind die Geschichte und Werte des Unternehmens. Um bei deinem Gesprächspartner einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen, musst du Interesse am Unternehmen zeigen und daher über seine Anfänge und größere Veränderungen im Laufe der Jahre Bescheid wissen. Natürlich musst du auch die Regeln der Unternehmenskultur respektieren. Es geht nicht nur darum, pünktlich zur Arbeit zu erscheinen, sondern auch darum, die speziellen Arbeitsmethoden, gemeinschaftliche Überzeugungen und Dresscodes zu befolgen. Die Unternehmenskultur ist eine Vorstellung, die das Verhalten der Angestellten ohne explizit existierende Regeln lenkt. Wenn du Teil eines Unternehmens bist, bist du Teil einer eigenen Kultur.

2) Harte Arbeit

Der beste Weg, um deinem Vorgesetzten aufzufallen, ist, dich an Projekten zu beteiligen. Eine positive Einstellung und Eifer sind die besten Voraussetzungen, um neue Fähigkeiten zu lernen oder andere weiterzuentwickeln. Ergreife Initiative, sei einfallsreich und suche nach allen Möglichkeiten, die sich dir bieten.

3) Zeige Interesse

Als Praktikant erwartet man von dir, dass du motiviert und wissbegierig bist. Du solltest Fragen stellen – intelligente Fragen natürlich. Die Leute sind sich bewusst, dass du im Unternehmen bist, um so viel wie möglich zu lernen, also scheue dich nicht, Fragen zu stellen. Vergiss dabei aber nicht, dass die Angestellten auch ihre eigene Arbeit haben, also sei nicht zu aufdringlich. Indem du Fragen stellt, zeigst du deinem Arbeitgeber dein Interesse und beweist, dass du bereit bist, die notwendige Zeit zu investieren, um eine gute Leistung zu erbringen.

4) Kontakte knüpfen

Ein starkes, professionelles Netzwerk aufzubauen ist wesentlich, um eine Karriere zu beginnen. Der beste Weg, um mit dem Unternehmen in Kontakt zu bleiben, ist einen LinkedIn-Account zu erstellen. Indem du Mitarbeiter, Kunden und andere Praktikanten addest, baust du dein professionelles Netzwerk auf. Vermeide wenn möglich Facebook oder MySpace, da es schwierig sein kann, ein persönliches Netzwerk von einem professionellen zu trennen. Zögere nicht, mit deinen Kollegen nach der Arbeit Zeit zu verbringen, etwas trinken zu gehen oder mit den anderen Praktikanten abendzuessen. So wird es dir leichter fallen, mit Leuten ins Gespräch zu kommen; du wirst eine Möglichkeit haben, Fragen zu stellen, und möglicherweise neue Kontakte knüpfen, die du zu deinem LinkedIn-Account hinzufügen kannst.

5) Bleibe auch nach deinem Praktikum in Kontakt

Wenn du dein Praktikum beendest, gehe nicht, ohne den Leuten, die eine wichtige Rolle während dieses Zeitraums gespielt haben, zu danken. Nachdem du zu deinem Studium zurückgekehrt bist, kannst du einen Dankesbrief schreiben oder sogar anrufen, um „Fröhliche Weihnachten“ zu wünschen. Mit dem Unternehmen und den Angestellten in Kontakt zu bleiben, kann dir in Zukunft helfen, wenn du deine Ausbildung abgeschlossen hast und eine Arbeit suchst.

Jetzt weißt du, wie man der perfekte Praktikant wird. Vergiss nicht, was du aus dieser Erfahrung mitnehmen möchtest, welche Art von Fähigkeiten du lernen willst und versuche, Kontakte für die Zukunft zu knüpfen.

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