Ein einmaliges Erlebnis

Bevor sie die Universität oder ähnliche Bildungseinrichtungen besuchen, genießen die meisten Jugendlichen den Schutz ihrer Familie. Sie sind oft naiv und können sich nicht ausmalen, was das Leben für sie in ein paar Jahren bereithalten wird. Erst an der Universität wird man sich selbst überlassen und sammelt Erfahrungen für seinen perfekten zukünftigen Job. Zu diesem Zeitpunkt ist man bereits unabhängiger und sich bewusst, dass jeder Schritt im Leben wichtig sein kann. Obwohl die meisten generell mit demselben Vorwisen an der Universität ankommen, trennen sich die Wege von dort an.

Neben- oder Gelegenheitsjobs
Studenten müssen oft neben ihrer Universitätsausbildung arbeiten, um für sich selbst sorgen zu können. Diese Arbeitserfahrung vor dem Universitätsabschluss ist selten sehr spannend, aber man gewinnt einen ersten wichtigen Einblick in die Arbeitswelt. Nebenjobs können eine richtige Motivation sein, einen Abschluss zu erlagen. Oft sind die Arbeiten nämlich uninteressant und man wünscht sich, die Möglichkeit zu haben, einen besseren Job zu bekommen. Du kannst möglicherweise auch Kontakte knüpfen, die dir später helfen werden, andere Arbeitsstellen zu finden.

Praktika
Oft wird von Studenten verlangt, ein Praktikum zu absolvieren. Es ist ein guter Weg, herauszufinden, was ihr potenzieller zukünftiger Job sein könnte. Ein Praktikum ist eine einige Monate dauernde Arbeitserfahrung in einem Unternehmen, bei dem du eine Festanstellung bekommen könntest, wenn beide Parteien einverstanden sind. Diese Erfahrung ist sehr nützlich, denn die Arbeit hängt eng mit deiner Studienrichtung zusammen und soll dir helfen, relevante Fähigkeiten zu verbessern. Als Beweis dafür, was du gelernt hast, sollte am Ende ein Bericht geschrieben werden. Danach bist du bereit, in die richtige Arbeitswelt einzutreten – daher ist es relativ wichtig, bereits während des Praktikums Kontakte zu knüpfen.

Erasmus
Die letzte Erfahrung, die du vor Abschluss deines Studiums machen kannst, ist Erasmus. Das ist ein Austauschprogramm, dessen Ziel es ist, deine Sprachkenntnisse und Kulturkompetenzen zu verbessern. Ein Aufenthalt kann ein bis zwei Semester dauern, je nach Vereinbarung mit deiner Universität. Da du ein ausländischer Student bist, sollten die Kurse, die du besuchst, nicht allzu schwierig sein – meistens sind es welche aus dem ersten Studienjahr – und du wirst genug Zeit haben, neue Leute kennenzulernen, zu feiern und das Land zu erkunden. Du wirst diese neue, intensive und lange Erfahrung mit neuen Leuten teilen und wahrscheinlich eine starke Verbundenheit zu ihnen entwickeln.

Viele verspüren danach jedoch eine Post-Erasmus-Depression. Dieses neue Leben und den neuen Freundeskreis, den du weit entfernt von deiner Familie aufgebaut hast, zu verlassen, ist schwierig. Nach einem Jahr des Sich-Eingewöhnens, neuen Erfahrungen und dem Gefühl, ein Fremder zu sein, ist es desorientierend, zur vorherigen Routine zurückzukehren.

Nach all diesen Erfahrungen solltest du bereit sein, mit einem genauen Wissen darüber, was dich erwartet, ins Berufsleben zu starten.

No risk, no fun

Endlich ist die Schule zu Ende und die Ferien beginnen. Einerseits nutzen viele Schüler und Studenten ihre Freizeit, um sich zu entspannen und in den Urlaub zu fahren. Natürlich ist das ihr gutes Recht und sie haben diese Auszeit verdient. Andererseits gibt es junge Menschen, die bereits damit beginnen wollen, an ihrer Zukunft zu arbeiten, und daher Praktika bei den verschiedensten Unternehmen absolvieren. Beide Arten, Zeit zu verbrigen, sind nett, aber hast du schon einmal darüber nachgedacht, etwas anderes zu machen? Etwas, was nicht jeder macht? Wie wäre es damit, dein eigenes Unternehmen zu gründen?

Für manche ist es eine beängstigende Vorstellung, ein ganzes Unternehmen zu besitzen, aber es kann eine großartige Möglichkeit sein, an einem Projekt zu arbeiten, das dich wirklich begeistert. Du musst keine Million von der Bank ausleihen und für eine Firma deine gesamte Existenz riskieren. Du kannst klein beginnen, mit einem niedrigeren Startkapital. Wenn du zum Beispiel zu Hause Kleidung produzierst und sie über das Internet verkaufst, ist nicht so viel Startkapital notwendig. Dein eigener Chef zu sein bedeutet, viele Freiheiten zu haben. Du kannst arbeiten, wann immer du willst und entscheidest selbst, wie du verschiedene Probleme lösen wirst.

Es ist kein Zufall, dass die reichsten 2% aller Erwachsenen mehr als die Hälfte des gesamten Reichtums besitzen (laut einer Studie, die vom Institut für Entwicklungsökonomie der Universität der Vereinten Nationen herausgegeben wurde). Um ein besonderes Leben zu führen (zumindest, was Geld betrifft), muss man ein Unternehmer sein – und dafür kannst du den Grundstein legen, während du noch die Schule besuchst.

Mit einer positiven mentalen Einstellung kannst du alles erreichen. Es klingt vielleicht naiv, aber du wirst überrascht sein, was du schaffen kannst, wenn du die Dinge aus dem richtigen Blickwinkel betrachtest. Wer weiß…vielleicht besitzt du in der Zukunft eine Firma und hast deine eigenen Angestellten. Dann kannst du deine Führungsqualitäten zeigen, was sehr spannend ist – viel aufregender, als ein einfacher Angestellter zu sein.

Natürlich hat das Unternehmerdasein auch viele negative Aspekte, aber für jedes Problem gibt es eine Lösung. Scheue dich nicht davor, andere Leute oder deine Angestellten nach ihrer Meinung oder nach Ratschlägen zu fragen. Das zeigt nicht von Schwäche, sondern von Stärke – jeder großartige Manager wird bestätigen, dass ein guter Chef professionelle Leute anstellt, die in einem bestimmten Bereich besser als er selbst sind.

Wenn wir nie die ausgetretenen Pfade verlassen, werden wir nie erfahren, wie abenteuerlich das Leben sein kann und wie packend ein Adrenalinkick ist. No risk, no fun.

Auf Wiedersehen Erasmus, Hallo Erasmus+

Was neu ist

Du denkst darüber nach, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren? Jetzt ist die beste Zeit dafür, denn Erasmus, das weltbekannte Programm für lebenslanges Lernen, wurde dieses Jahr verbessert. Das neue Programm heißt Erasmus+. Lasst uns zusammenfassen, was neu ist.

Was ist Erasmus?
Erasmus ist ein europäisches Programm, das Stipendien und Beihilfen für die Mobilität von Studenten und Mitarbeitern von Universitäten bereitstellt. Die verbesserte Version Erasmus+ bietet nicht mehr nur die Chance, im Ausland zu studieren, sondern auch Freiwilligenarbeit zu leisten und Arbeitserfahrung zu gewinnen. Erasmus+ ist ein riesiges Projekt, das alle sieben gegenwärtigen Programme vereint: Erasmus, Leonardo, Grundtvig und Comenius – die zusammen das Programm für lebenslanges Lernen bilden – sowie Edulink, Alfa, Tempus und Erasmus Mundus – die zusammen mit den vorher genannten das internationale Programm für höhere Ausbildung (International Higher Education Programme) bilden.

Warum?
Die Ziele von Erasmus+ sind Fähigkeiten zu verbessern sowie die Ausbildung und Jugendarbeit zu modernisieren – all das, während man internationale Erfahrungen sammelt. Tatsächlich ist das Hauptziel, die Ausbildungs- und Arbeitswelt zu verbinden, um Qualifikationsdefiziten vorzubeugen und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Das ist besonders relevant, um die Probleme, die Europa in den letzten Jahren hatte, in Angriff zu nehmen: sechs Millionen junge Europäer sind arbeitslos – manche Länder haben eine Jugendarbeitslosigkeitsrate von über 50% – gleichzeitig gibt es aber zwei Millionen freie Arbeitsstellen, meistens wegen ungenügender Qualifikationen, wie Arbeitgeber berichten. Die Chance, ein neues Land, neue Leute und neue Kulturen kennenzulernen ist ein Motivationsschub, der vielleicht dazu beiträgt, die Zahl der Studienabbrecher zu verringern und die Beschäftigungsquoten zu erhöhen.

Was ist neu?
1) Erasmus+ bietet nicht nur Studenten, die noch immatrikuliert sind, sondern auch Absolventen (bis zu zwölf Monate nach deren Abschluss) die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren.
2) Jeder hat Anspruch auf zwölf Monate Erasmus im Ausland. Wenn du schon von einem Erasmus-Stipedium für weniger als zwölf Monate profitiert hast, kannst du noch einmal mit Erasmus ins Ausland gehen. Wenn du zum Beispiel schon für drei Monate mit Erasmus im Ausland warst, kannst du dich für weitere neun Monate bewerben.
3) Die Höhe des Zuschusses ist auf einem dreistufigen Modell aufgebaut und reicht von 430€ bis 480€, abhängig von den Lebenshaltungskosten im Gastland.
4) Neben den verschiedenen Studienrichtungen wird auch ein neues Feld abgedeckt: Sport. Erasmus+ wird Sportprojekte unterstützen und Herausforderungen wie Doping, Rassismus, Gewalt und Spielmanipulation in Angriff nehmen.

Größere Zahlen
Erasmus+ wurde nicht nur qualitativ durch bessere und modernere Bewerbungsverfahren verbessert, sondern auch quanitativ. Erstens beträgt das neue Budget mehr als 14,7 Milliarden Euro, was ein Anstieg von 40% ist und Engagement der EU zeigt, in diese Bereiche zu investieren. Zweitens wurde die Zahl der zu vergebenden Stipendien fast verdoppelt: In den letzten sieben Jahren hat Erasmus 2,5 Millionen Europäern ermöglicht, ins Ausland zu gehen, während Erasmus+ diese Möglichkeit mehr als 4 Millionen Europäern bieten will. 125.000 Institutionen und Organisationen sind an der Umsetzung dieser Initiative beteiligt.

Wo?
Bewerber und Gastländer sind:
-Mitgliedsstaaten der Europäischen Union
-andere europäische Länder, die nicht EU-Mitglieder sind, zum Beispiel Norwegen, die Schweiz, Island, Liechtenstein, Mazedonien und die Türkei
-an einer begrenzten Anzahl von Projekten sind auch andere Länder beteiligt, zum Beispiel Russland, osteuropäische Länder und Länder am Mittelmeer wie Tunesien und Marokko.

Voraussetzungen
Voraussetzungen sind immer in den Bestimmunen der Institution, bei der du dich bewirbst, aufgelistet. Sie können je nach Gastgeberinstitution verschieden sein, also informiere dich gut.

Erasmus+ ist also eine noch bessere Möglichkeit geworden, eine einmalige Erfahrung in einer internationalen Umgebung zu machen. Egal ob Ausbildung oder Sport, Arbeit oder Freiwilligendienst – die Chancen sind größer, die Regeln zur Förderung einfacher und benutzerfreundlicher, die Zuschüsse fairer und angemessener. Lass dir diese Möglichkeit nicht entgehen!

Die Macht des positiven Denkens

Jeder von uns hat bereits Tage erlebt, an denen alles schiefläuft. Man wacht morgens auf, stößt sich den Zeh an der Kante des Schranks, die Zahnpastatube ist leer und man hat vergessen, eine neue zu kaufen. Schließlich gerät man auch noch in einen Verkehrsstau und kommt zu spät zur Arbeit, und der Rest des Tages läuft auch nicht besser. Natürlich würden wir uns niemals wünschen, dass unser Leben so läuft und uns all dieses Unglück wiederfährt – aber laut eines sehr bekannten Buches mit dem Namen „The Secret – Das Geheimnis“ machen wir genau das.
Die meisten von uns wissen nicht, wie viel Macht unser Gehirn und unsere Gedanken haben. „The Secret“ erklärt genau, wie wir unsere Gedanken einsetzen können, um die Dinge, die wir in unserem Leben haben wollen, anzuziehen. Am Anfang ist die Methode nicht einfach anzuwenden; im Wesentlichen wird man dazu angeregt, sich auf die Umstände des Lebens, das man führen möchte, zu konzentrieren. Dazu musst du lernen, die Dinge auf die richtige Art – nämlich auf eine positive – zu betrachten. Wenn es zum Beispiel regnet, könntest du sagen: „Oh, es regnet schon wieder. Ich hasse dieses schlechte Wetter!“ Wie wäre es aber mit: „Ich bin dankbar, dass es regnet, denn der Regen bewässert die Natur. Ohne Regen würden wir in einer Wüste leben, wo keine Pflanzen blühen.“ Wie schon erwähnt, ist alles eine Frage des Blickwinkels. Eine positive Einstellung oder PMA (positive mental attitude) hilft dir, gute Erfahrungen anzuziehen. Wer positiv denkt und positive Gefühle hat, wird mehr dieser großartigen Erfahrungen anziehen, die einen glücklich machen.
Ich habe die Methoden aus „The Secret“ während meines Praktikums in Großbritannien ausprobiert. Ich war anfangs sehr enttäuscht von meinem Praktikumsplatz, da die Firma, in der ich arbeitete, nicht meinen Erwartungen entsprach. Glücklicherweise hatte ich vor meiner Anreise das Hörbuch von „The Secret“ gekauft und ich hörte es mir jeden Tag auf der Busfahrt in die Arbeit an. Ich begann, meine Sichtweise zu ändern und mich auf die Aspekte der Arbeit zu konzentrieren, die mir gefielen – die netten Leute, der langsame aber ständige Fortschritt, den ich machte, und die Chance, eine so interessante Erfahrung zu machen. Langsam begannen sich die Dinge zu verändern: Ich wachte mit einem Gefühl der Dankbarkeit auf, hatte Spaß mit meinen Kollegen und gewann meine Motivation zu arbeiten zurück. Je positiver meine Einstellung wurde, desto besser liefen die Dinge für mich.
„The Secret“ ist wie Elektrizität – ich verstehe sie nicht wirklich, aber ich verwende sie gerne.

Die Marketingabteilung

In der Marketingabteilung war es meine erste Aufgabe, eine Landing page zu erstellen. Das Ziel dieser Seiten ist es, eine Stadt auf eine kurze Art und Weise vorzustellen. Wir erstellen diese Landing pages für die Datenbank unseres Unternehmens. Der erste Schritt ist es, ein Land auszuwählen und danach eine Stadt, die als Datei auf dem Computer unseres Abteilungsleiters gespeichert ist. Danach tragen wir unseren Namen und die Daten ein. Ich denke immer zuerst über den Titel nach, denn dieser muss aussagekräftig und gut sein. Danach beginnen wir mit unserer Nachforschung über die Stadt. Im ersten Paragraf stellen wir die Stadt vor. Darauf folgen Informationen über das Nachtleben, die Einkaufsbereiche, die Sightseeing-Möglichkeiten, Zeit, Klima und öffentliche Transportmittel. Zum Schluss suchen wir in der Datenbank nach einem Foto der Stadt und falls wir keines finden, bitten wir die Medienabteilung, eines zu finden. Danach platzieren wir das Foto links auf der Willkommensseite.

Später musste ich Artikel schreiben. Jede Woche müssen wir einen Artikel für Traveltura oder Internship-UK schreiben. Die Themen, die ich für Traveltura ausgewählt hatte, waren Frankreich und das Vereinigte Königreich.

Zusätzlich mussten wir auch noch Einträge auf Twitter posten. Jede Woche gibt es einen Plan, auf dem die Namen der Praktikanten stehen, die dafür verantwortlich sind. Die Einträge beziehen sich auf Praktika, was bedeutet, dass Tipps veröffentlich werden, wie man einen CV oder persönliche Bewerbungsschreiben verfasst. Im Fall, dass man dafür ausgewählt wurde, muss man sich mit dem Internship-UK Account auf Twitter einloggen. Wenn wir allerdings über Reisen in Europa oder dem Vereinigten Königreich schreiben, müssen wir uns mit dem Traveltura Account einloggen. Was die Themen meiner Posts betrifft, besuche ich normalerweise verschiedene Internetseiten, wie die des Guardian, der Daily Mail, BBC News oder der Huffington Post. Sobald ich einen besonders interessanten Artikel gefunden habe, muss ich diesen kürzen und den Link via copy und paste übertragen.
Sobald ich mein Thema gefunden habe, fertige ich einen Satz als Entwurf des Posts an, gefolgt von dem Link und schicke das Ganze anschließend an die Medienabteilung. Es ist wichtig, einen gut geschriebenen Eintrag auf Twitter zu posten, um die Aufmerksamkeit der User zu erlangen. Sobald der Post korrigiert worden ist, kann ich ihn auf Twuffer hochladen, einer Internetseite, auf der man seine Tweets schreiben und veröffentlichen kann. Nun kommt der letzte Schritt. Ich schreibe meinen Post und wähle ein Datum und eine Uhrzeit aus. Wir können daran alleine oder zu zweit arbeiten. Für Traveltura müssen wir vier Tweets und zwei Antworten pro Tag posten und für Internship-UK zwei Tweets und zwei Antworten. Außerdem müssen wir auf jeweils vier Einträge für Traveltura und Internship-UK auf Facebook posten.

Während der Arbeit haben wir außerdem noch einige Workshops. Mein Erster behandelte das Thema “Sims Introduction”. Dieser Workshop erklärte uns im Wesentlichten, wie wir das interne System unseres Unternehmens verwenden.
Der Zweite erklärte uns und gab uns Tipps, wie wir Artikel für Traveltura und Internhship-UK schreiben sollten. Der dritte Workshop stellte einige Online-Wörterbücher vor. Er sollte uns die wirklich “guten” Wörterbücher zeigen und wie man diese verwendet.
Unser vierter Workshop behandelte soziale Medien. Dann gab es noch einen über LinkedIn. Diese Workshops beschrieben die Hauptcharakteristika dieser Themen. Unser letzter Workshop stellte uns das “Keyword Project” vor. Das Ziel war es, uns zu zeigen, wie wichtig es ist, gute Schlüsselwörter zu verwenden, wenn wir Artikel schreiben.

Workshops in New Romney

An jedem Arbeitstag hier in New Romney haben wir nachmittags coole Workshops. Die Workshops sind Treffen zwischen den Praktikanten und einem der Manager. Sie werden von unserem Geschäftsführer Dino, Liz, Cheryl oder manchmal sogar Praktikanten geführt. Doch was genau ist ein Workshop in New Romney?

Ein Workshop in New Romney ist nichts Ungewöhnliches. Wir können hier:

– unser Englisch verbessern
– diskutieren
– kommunizieren
– Spaß haben
– entspannen
– unsere Kommunikationsfähigkeiten verbessern
– und das alles, ohne Angst haben zu müssen, dass über uns geurteilt wird

Diese Übungen sind nicht dazu da, Leuten Angst zu machen, sondern um ihnen zu helfen, ihr Englisch und ihre Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern. In jedem Workshop lernen wir etwas Neues. Es kann etwas Berufliches oder etwas Privates sein. Wir können zum Beispiel lernen, wie man einen guten Lebenslauf schreibt, wie man in einem Bewerbungsgespräch überzeugt oder wie man auf bestimme Fragen in diesem Gespräch antwortet. Es ist tatsächlich auch nützlich für uns, englische Umgangsformen zu lernen, da fast alle Praktikanten Ausländer sind und aus verschiedenen Ländern wie Polen, Frankreich, Spanien, Italien, Deutschland und Griechenland kommen.

Einige Workshops sind sehr persönlich. Ich meine, manchmal geht es einfach darum uns zu helfen, unsere Ängste wie Schüchternheit zu überwinden. Es kann zum Beispiel eine Vorführung sein: Ich erinnere mich, dass ich bei meinem ersten Workshop vor allen anderen tanzen musste. Das Ziel war zu zeigen, wie wir als Team reagieren, doch für mich war es auch eine Herausforderung, um meine Schüchternheit zu überwinden. Wir haben auch Workshops mit Spielen: den Mörder finden, Quizze, Time’s up… mit solchen Dingen können wir Spaß haben und gleichzeitig lernen.

Bevor ich dieses Praktikum begann, hatte ich noch nie in meinem Leben einen Workshop gemacht. Wir lernen jedoch vor allem auf eine spaßige Art und Weise und werden auf unsere Zukunft vorbereitet.

Das Einzige, das ich zu sagen habe: Versuche es! Komm nach New Romney und bewirb dich für ein Praktikum auf www.internship-uk.com.

“Training, Zuhören, Spaß…” wisst ihr, wovon ich rede?

Gallery

Arbeit, Training, berufliche und persönliche Weiterentwicklung, Teamwork, Freundschaft, „auf die Probe gestellt werden“ – das sind alles Wörter, die das Praktikum bei Internship-UK kurz beschreiben. Ich spreche nicht von einer langweiligen Einführung ins Berufsleben, sondern von einer Erfahrung fürs Leben, … Continue reading